Schriftenreihe

Die Pandemie – was wir verlieren / was wir gewinnen

Ideen zur gesellschaftlichen Transformation

 

Im Chinesischen ist das Schriftzeichen für Krise das gleiche wie für Chance. Dies mag aus der weisen Einsicht heraus entstanden sein, das Krisen am besten zu meistern sind, wenn man nach deren Chancen für Wachstum und Weiter­ent­wicklung fragt. Diesem Impuls wollen wir auch im Falle der Corona-Krise folgen.

War die Welt vor der Krise wirklich sicherer oder haben wir uns in einer Sicherheit gewähnt, die nie existierte? Wie unter einem Brennglas werden unter Krisenbedingungen Fehler und Brüche deutlich, deren Daseinsberechtigung nun in Frage gestellt werden. Bei vielen Menschen hat sich die Sicht auf verschiedene Themen durch die Corona-Pandemie vielfach verändert. Verluste werden schmerzhaft deutlich, gleichzeitig eröffnen sich auch neue Chancen. Dies greifen wir in der 15-teiligen Schriftenreihe „Die Pandemie – was wir verlieren / was wir gewinnen“ auf.

Namhafte Autor*innen, wie Christoph Quarch, Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus oder Barbara Pachl-Eberhart, betrachten aus diesem Blickwinkel Werte, wie Sicherheit, Weisheit und Freude. Die exklusiv gestalteten Beiträge sind zunächst digital als E-Book hier auf unserer Website erhältlich.

Titelbilder: Ein besonderer Dank gilt dem Schauspielerpaar Ann-Cathrin Sudhoff und Dirk Hoener, die ihre Interpretation der jeweiligen Themen in einem situativen Geschehen zum Ausdruck bringen. Für die fotografische Gestaltung danken wir Marco Grundt.

Überblick

Themen

Alle Essays im Überblick:

 

Heilung (Marlen & Hartmut Schröder)

Sicherheit & Freiheit (Christoph Quarch)

Weisheit (Prof. Muhammad Yunus)

Grenzen (Helmut Maternus Bien)

Hoffnung (Barbara Pachl-Eberhart)

Macht (Stefanie Kuhnhen)

Globalität (Hajo Eickhoff)

Nachhaltigkeit (Götz E. Rehn)

Umwelt & Klima (Quang Paasch)

Freude (Malte Boecker)

Unternehmenskultur (Jan Teunen)

Gesellschaft (Petra Bock)

Ungleichheit (Edna Bonhomme)

ReTraditionalisierung (Dagmar Döring & Lisa Heinemann)

Eigensinn (Gerald Hüther)

Vision

„Two roads diverged into a wood and I - 
I took the one less travelled by,
And that has made all the difference.“

Die Schriftenreihe versteht sich als Ideengeber zur gesellschaftlichen Transformation. Wir haben es in der Hand, das Dilemma zu lösen. In dieser Situation können wir uns an den letzten Zeilen des Gedichtes „The Road not Taken“ von Robert Frost orientieren.

Die Vision des ReMedium Verlags ist dabei, mit diesen Essays Wissen und Bewusstsein zu mehren, damit möglichst viele Menschen an der Weggabelung den Weg wählen, der zur Mitte führt.

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