Titel

Die Pandemie – Ungleichheit

„was wir verlieren / was wir gewinnen” – Ausgabe 13 / 15

Ein Essay von Edna Bonhomme

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Beschreibung

Inhalt

Der engagierte Beitrag der Wissenschaftshistorikerin und Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, Edna Bonhomme, fordert von uns besondere Aufmerksamkeit.

Sie befasst sich mit dem aktuellen Thema „Ungleichheit“ und zeigt dies am Beispiel der Situation der meist schwarzen Gefangenen in den USA. Sie sind dem Corona-Virus in besonderer Weise ausgesetzt. Bonhomme zeigt auf, welches Denkgebäude dazu führt, dass Schwarze in den USA eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, an Covid-19 zu erkranken als Weiße. Ihre Erklärung versetzt uns in die Zeiten des Kolonialismus und der Sklaverei zurück und spannt überzeugend den Bogen in die Gegenwart. Ein Blickwinkel fern ab von uns und doch so nah.

Unsere große Hoffnung liegt darin, dass mit dem Sieg des Demokraten Joe Biden eine versöhnliche Politik in Bezug auf den Konflikt mit der schwarzen Bevölkerung erfolgen wird.

Mehr zur Schriftenreihe „Die Pandemie – was wir verlieren / was wir gewinnen“

Eckdaten

Details

28 Seiten
E-Book / PDF
Vö: Nov 2020
Who is who

Autorin

Edna Bonhomme

Edna Bonhomme

Dr. Edna Bonhomme ist Wissenschaftshistorikerin, Dozentin und Autorin, deren Arbeit die Archäologie (post)kolonialer Epidemien und Rassismus hinterfragt. Eine zentrale Frage ihrer Arbeit lautet: Was macht Menschen krank? Bonhomme ist derzeit Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und promovierte 2017 in Wissenschaftsgeschichte an der Universität Princeton University. Sie hat u.a. für Aljazeera, The Nation, The Baffler Magazine über die Geschichte von Epidemien, Rassismus und Imperialismus geschrieben.

Statement

Vision

„Meine größte Hoffnung in Corona-Zeiten ist, dass die Menschen motiviert werden können, füreinander und für die natürlichen Ressourcen der Erde Sorge zu tragen.”

Edna Bonhomme

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