Titel

Die Pandemie – Nachhaltigkeit

„was wir verlieren / was wir gewinnen” – Ausgabe 8 / 15

Ein Essay von Götz E. Rehn

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Beschreibung

Inhalt

Nachhaltigkeit klingt für viele inzwischen als schillernder Begriff, der von Firmen als Aushängeschild ohne hinreichenden Grund benutzt wird, um zu glänzen. Greenwashing wird diese Haltung genannt.

Nachhaltigkeit kann aber auch konsequent und glaubwürdig gedacht und gelebt werden. Das beste Beispiel dafür ist die Philosophie des Gründers und Geschäftsführers von Alnatura Götz E. Rehn: „Sinnvoll für Mensch und Erde“.

Aus Verantwortung für Mensch und Erde fordert er einen Paradigmenwechsel von der am Profit orientierten hin zur Sinngesellschaft. Im Zentrum seiner Vision steht der schöpferische Mensch, der neben den Werten der Ökonomie, Ökologie und dem Sozialem auch die Kultur in den Blick nimmt. Radikal, das heißt bis an die Wurzel unserer Krise gehend, entwirft er eine überzeugende und notwendige Perspektive für uns und die nächste Generation.

Ganz im Sinne von Nachhaltigkeit.

Mehr zur Schriftenreihe „Die Pandemie – was wir verlieren / was wir gewinnen“

Eckdaten

Details

40 Seiten
E-Book / PDF
Vö: Sept 2020
Who is who

Autor

Götz E. Rehn

Götz E. Rehn

Götz E. Rehn, geboren am 2. März 1950 in Freiburg im Breisgau, besuchte die Waldorfschulen in Freiburg und Bochum und studierte anschließend Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwig-Universität in Freiburg. Dem Diplom folgte 1978 die Promotion. 1984 gründete Herr Rehn die Alnatura Produktions- und Handels GmbH, deren Geschäftsführer er bis heute ist. 2007 wurde Rehn zum Honorarprofessor am Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn berufen. Dort leitet er das von ihm gegründete Institut für Sozialorganik.

Statement

Vision

„Meine größte Hoffnung in Corona-Zeiten ist, dass wir Menschen endlich aufwachen und erkennen, dass wir selbst durch unser wirtschaftliches Handeln die Krise(n) produzieren.”

Götz E. Rehn

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